Browserkompatibilität ist ein Stichwort für die Websiteentwicklung. Was in den vergangenen Jahren “nur” für verschiedene Browserversionen festgelegt wurde, rückt nun auch in den Fokus der Endgeräteauswahl. Immer mehr mobile Endgeräte kommen über eine Flatrate ins Internet. Doch wie entwickelt man eigentlich Websites für mobile Endgeräte?

Für manche überraschend: So sieht die eigene Seite auf dem Handy aus.
u.a. wird die Seitengröße ermittelt mit den dazugehörigen Kosten (basierend auf volumenabhängigen Datentarifen verschiedener Länder). Außerdem kann eine Visualisierung der Website auf Nokia N70, Samsung z105, Sony Ericsson k750i, Motorola v3i oder Sharp GX-10 simuliert werden.
In der Zusammenfassung darunter findet man umfangreiche Hinweise, was man an der Seite noch verbessern kann, um die Darstellung auf mobilen Endgeräten zu optimieren.
Wie entwickelt man eigentlich Websites für mobile Endgeräte?
Ein recht umfangreiches Tutorial bietet das bekannte SelfHTML unter selfhtml.org. Hier wird auf drei Möglichkeiten einer Engeräte-Weiche hingewiesen:
- über unterschiedliche Stylesheet-Angaben
- Erkennung mittels PHP
- manuelle Auswahl durch den Benutzer
Wer für Blogsysteme wie Wordpress Templates entwirft, sollte einmal einen Blick auf die Dokumentation der Wordpress-Entwicklerseiten werfen.
Schon etwas angestaubt aus dem Jahre 1999 ist die Dokumentation HTML 4.0 Guidelines for Mobile Access des W3C-Konsortiums.
Die Hauptentwicklungsarbeit nimmt sicherlich die Entwicklung eines guten Cascade-Stylingsheets in Anspruch. Das HTML-Dokument sollte allerdings auch eine vernünftige, logische Struktur aufweisen und auf Frames, Javascripte und absolute Größenangaben verzichten.
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