Amazon zahlt nicht mehr für dumme SERPS

Der Anbieter Amazon.com ändert seine Teilnahmebedingungen für Affiliates. Im Klartext sieht das so aus:

Ab dem 1. März 2010 wird Amazon daher keine Werbekostenerstattungen mehr für Verkäufe bezahlen, die von Nutzern ausgelöst werden, die über Links in natürlichen Suchergebnissen von Suchmaschinen direkt zu Amazon.de geleitet werden. (Quelle: E-Mail von Amazon an Partner)

Amazon: Geht es jetzt den SEOs an den Kragen? Ich glaube nicht.

Amazon: Geht es jetzt den SEOs an den Kragen? Ich glaube nicht.

Huch? In welcher Suchmaschine konnte man denn im organischen Listing direkt amazon-Partnerlinks unterbringen? Bei SEM ist es logisch, dass Besucher direkt von den SERPS kommen können. Aber im organischen Listing? Bei Bing ging dies mal für adbutler-Links. Sind Google & Co. denn so eingeschränkt, dass sie diese Form der Links nicht gleich blockieren? Gerade bei Amazon als dem Internet-Unternehmen schlechthin?

Ich bin verwirrt. Vielleicht kann mich mal jemand in den Kommentaren aufklären, was da bisher ging und was nicht.

1 Kommentar »

  1. avatar Thor meint:

    Die Mitteilung ist total missverständlich. Ich vermute unter den SEO-Serps eher die Astores, die unter der Amazon Subdomain laufen, z.B. astore.amazon.de/XXXX-21
    Einige sind hier sehr gut gelistet, wenn zB nach “hsv trikot” googelt, erscheint hier ein astore an erster Stelle.

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