Automatisiert Blogeinträge zu twittern, den eigenen Twitter-Stream in Wordpress darzustellen: das sind zwei der Anforderungen, die man an ein Twitter-Wordpress-Plugin stellen kann. webanalyser.de hat sich das Plugin wpTwitBox einmal näher angesehen.
Dieses Plugin ist in der frühen Version 0.1 nicht in der lange, eigene Twitternachrichten in einem Wordpress-Blog darzustellen. Es dient vielmehr dazu, geschriebene Blogposts ohne manuelle Umwege zu twittern. URLs werden dabei automatisch mittels bit.ly abgekürzt.
Nach dem Download speichert man das Plugin wie üblich im wp-content/plugins-Ordner der Wordpress-Installation. Die Aktivierung erfolgt über das WP-Plugin-Menü. Nun hat man unter Settings (Einstellungen) einen neuen Menüpunkt “wpTwitBox”. Hier kann man alle notwendigen Einstellungen vornehmen. Pflicht sind der Twitter-Accountname und das dazugehörige Passwort.
Das Plugin kann aber nicht nur Posts automatisch twittern, sondern auch Twitter-Daten wie etwa die Follower-Zahl über die Twitter-API ziehen. Um die Zahlen in das Layout einzubinden, sind Modifikationen am Template notwendig, die der Autor jedoch auf der Homepage erklärt. Wer einen Account bei bit.ly besitzt, kann außerdem vom Plugin die Klicks auf die getwitterten Blogeinträge über die API ziehen und darstellen lassen.
Was das Thema Sicherheit angeht: webanalyser.de hat sich den Quellcode angesehen und auf den ersten Blick keine Bedenken gegen eine Installation gefunden. Etwas mulmig wird einem ja immer, wenn man in einem Programm seine Account-Daten hinterlegen muss, ohne zu wissen, was das Programm letztendlich damit anstellt. Hier kann webanalyser.de beruhigen: Das Plugin hat in der uns vorliegenden Version 0.1 keinerlei Backdoors oder verschlüsselte PHP-Codebereiche.
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Schönen Dank für den Beitrag und die Analyse meines wpTwitBox Plugins.
Gern geschehen. Das Plugin läuft auch hier sehr gut…